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Ruhe des Nordens

Kreativ-Junkie Monika zeigt in ihrem Lifestyle-Blog „Mo’Beads“ mit Begeisterung Food- und DIY-Ideen sowie stilvolles Interieur-Design.
Zum Bloggen kam Monika eigentlich, weil sie ihr Haus verschönern und ihre Ideen dafür teilen wollte. Bald stolperte sie aber über mehr Lieblingsdinge, über die es sich zu schreiben lohnt. Ihr neuestes Projekt, ein Esszimmer mit der Farbnuance RUHE DES NORDENS, bringt sie back to the roots.

Familienmittelpunkt in der Ruhe des Nordens

Jede Familie hat einen anderen Lebensmittelpunkt in den eigenen vier Wänden. Für uns ist es der offen zugängliche Essbereich, der zentral zwischen dem Wohnzimmer und der Küche liegt. Allerdings ist es auch der einzige Raum mit ungünstig positionierten Fenstern. 
Mich für diese tolle Farbnuance  „Ruhe des Nordens“ zu entscheiden, war nicht ganz einfach. Sie ist nicht wirklich hell, aber auch nicht zu dunkel. Wie würde das edle Blau-Grau also in unserem liebsten, aber auch problematischsten Raum wirken…
Schon beim Streichen richtete ich gedanklich neu ein. Als Grundfarben sollten in Zukunft reines Weiß und zartes Rosé die „Ruhe des Nordens“ unterstützen. Auch unser Tisch, den wir eigentlich anthrazitfarben lackiert hatten, passt sich jetzt der neuen Wandfarbe an. In dem glänzenden Lack bricht sich das Blau-Grau der Wand und manchmal, wenn das Licht günstig fällt, wirkt beides fast gleichfarbig. 

Das eigene Zuhause neu entdeckt.

Einige Wohnaccessoires wie Bilder und ein Bücherregal fehlen noch und ich kann es kaum erwarten auf die Suche nach weiteren Eyecatchern zu gehen. Doch es ist wie es ist, Gut Ding will Weile haben. 

„Es hat einfach Spaß gemacht, sich mit dieser Farbe auszutoben.“

Mich, als Alpinaweiß-Fan begeisterte auch das Produkt der Reihe „Feine Farben“. Es überzeugte durch seine hohe Deckkraft, kaum Farbspritzer und den minimalen Geruch. Schon das Auftragen erwies sich als sehr leicht; das ehemalige Grau ließ sich mit nur einem Anstrich abdecken. Und hätten wir nicht ein 50er-Jahre-Haus mit schiefen und unebenen Wänden, die noch eine Raufasertapete bedeckte, wäre die Arbeit damit beendet gewesen. Aber auch die kurzen Ausbesserungen hier und da minderten das gleichmäßige und klare Ergebnis in keinster Weise.

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